Leseprobe : Eveline Schulze – Vaters Pistole Authentische Kriminalfälle – DAS NEUE BERLIN

Leseprobe : Eveline Schulze – Vaters Pistole Authentische Kriminalfälle – DAS NEUE BERLIN

 

Eveline Schulze

Vaters Pistole

Authentische Kriminalfälle

Das Neue Berlin

Der Himmel ist trüb. Wolken fließen ineinander und bilden eine dunstige Decke. Kein Farbklecks, kein Loch, durch das ein wenig Blau schimmert. Um die Ecken bläst kalter Wind und lässt die gefühlte Temperatur um einige Grade unter Null fallen. Er zerteilt nur mäßig den Qualm, der aus den Essen steigt. Braunkohle, gefördert in den Tagebauen im Nachbarbezirk, macht das Atmen schwer. Der Rauch lastet auf den Dächern und fällt aufs schneelose Pflaster in den Straßen und in die Lungen. Krause hasst den Winter. Zumindest solche. Früher, als noch Schnee fiel und der Frost klirrte, als die Neiße von ihren Rändern her zuwuchs, bis eine Eisdecke sie verschloss, auf der man auf die andere Seite des Flusses gelangte – das waren noch Winter! Das hier ist nur unangenehmes Schmuddelwetter. Wobei, Krause hält inne, vor drei Jahren gab’s ja diesen schweinekalten Winter, von dem die Metereologen behaupteten, es sei der kälteste seit dem Kriege gewesen. Drei Monate Frost am Stück, nicht nur die Neiße war gänzlich zugefroren, selbst die westliche Ostsee war es. Die Schule fiel aus, weil keine Kohle mehr kam: Die Förderbrücken in den Tagebauen waren eingefroren, und in den Waggons lagen große Klumpen Eis. Die Bergleute und die Soldaten der NVA mühten sich redlich mit Brechstangen und Propanbrennern, aber in den Stromfabriken und Heizkraftwerken kam dennoch zu wenig Kohle an. In ihren Büros, Krause erinnert sich, blieben die Fensterscheiben undurchsichtig und der Atem hing als Wolkein den unterkühlten Räumen des Volkspolizeikreisamtes. Sie hockten damals in ihren Wintermänteln hinter den Tischen und zogen nur zum Schreiben die Handschuhe aus. Gottlob mussten sie kaum was notieren: Auch Karnickeldiebe und Einbrecher schienen einen Schongang eingelegt zu haben. Es war eine wenngleich kalte, so doch ruhige Zeit. Nun ja, diesbezüglich hat sich wenig geändert. Der Januar ist in jedem Jahr ereignisarm. Als hielten alle Winterschlaf oder wären noch satt und träge von Weihnachten. Erst allmählich kommt das Jahr in die Gänge. Man wühlt in den Altlasten und studiert zum Zeitvertreib die Akten von Fällen, die ungelöst in den Schubfächern ruhen. Dort endet auch ihr Dasein, denn es handelt sich meist um Bagatelldelikte. Mein Gott, ob sie nun den Täter, der in der Hauptpost neben dem Bahnhof die große Scheibe einwarf, ermitteln oder auch nicht: Die Versicherung hat gezahlt, und das Fenster ist wieder dicht. Und fänden sie ihn, dann wäre das ein Fall für die Konfliktkommission des Betriebes oder – sofern aus politischen Gründen der Stein geflogen ist – einer für die Staatssicherheit. Aber bei Lappalien wie dieser wartete man in der Regel auf das Gras, welches über die Sache wächst, und solches Gras spross selbst im Winter. Krause schiebt seinen Bauch durchs Portal und nickt dem Unteroffizier hinter der Scheibe zu. Die werden auch immer jünger, denkt er, als er in das Milchbartgesicht blickt, in welchem die Pickel blühen. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich selbst immer älter werde, sagt sich Krause, und ein Anflug von Altersmilde und Verständnis macht sich in ihm wohlig breit. Es schmeckt nach Rente und Nichtstun. Acht Jahre noch. »Gab’s was?« Die Frage zieht er noch beim Stellen zurück. Das wird ihm der Operative Diensthabende schon sagen, den er ablösen wird. Der Job läuft im Schichtbetrieb, 24 Stunden am Tag, rund um die Uhr muss die Volkspolizei erreichbar sein. Das Verbrechen schläft nicht, die Polizei folglich auch nicht. Der Milchbubi in Uniform schüttelt den Kopf. Er weiß, dem alten Hauptmann von der K muss er keine Meldung machen. Nur wenn der Leiter der Dienststelle kommt oder sein Politstellvertreter hat er die Hacken zusammenzuknallen und zu melden, dass sich keine besonderen Vorkommnisse zugetragen hätten. Er blinzelt über den Rand seiner Hornbrille. »Nein, nichts.« Da ist Krause allerdings schon mit wehenden Mantelschößen an ihm vorbeigerauscht. Wobei das nicht ganz präzise das Tempo beschreibt, mit dem sich Krause durch den Polizeikorridor bewegt. Er eilt gemächlichen Schritts, also nicht sonderlich schnell, aber auch nicht betont langsam. Dabei knöpft er sich den Mantel auf und lockert den Schal, der unterm Doppelkinn kunstvoll zu einem Knoten geschlungen ist, wobei Krause penibel beim Binden darauf achtet, dass der vordere Teil den darunterliegenden allenfalls um fünf Zentimeter überragt. Allein an der Trageweise des Schals lässt sich erkennen, dass Krause sehr korrekt ist. Selbst wenn man die fürsorgende Hand und den kontrollierenden Blick einer Ehefrau in Rechnung stellte ‒ und dies muss man in Krauses Falle selbstredend tun ‒, verliert sich dieser Eindruck nicht. Stets sitzt der Binder fest und unverrückbar unter Krauses Kehlkopf, nie hat einer der Genossen auf der Dienststelle erlebt, dass Krause dieses Mordinstrument je gelockert hätte. Nicht einmal bei 40 Grad im Schatten erlaubte er sich eine solche Erleichterung, damit allen zeigend, was er für ein harter Hund ist. Trotz seines Alters. Hans Krause wäre nun seit fast vier Jahrzehnten bei der Polizei, wenn er damals bei den Nazis nicht freiwillig ausgeschieden wäre. Ein ärztliches Attest, um das er sich bemüht und welches ihm ein Gesinnungsgenosse ausgestellt hatte, verhinderte erfolgreich, einen Eid auf den Reichskanzler Hitler leisten zu müssen, was der junge Kriminalbeamte Krause aus politischer Überzeugung ablehnte. Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft hatte er sich erneut bei der Polizei gemeldet. Die befand sich gerade im Aufbau und war froh über jeden Bewerber mit weißer Weste. Die mit einer braunen und befleckten hatte man aus dem Polizeidienstentlassen, sofern sie sich nicht schon von selbst entfernt hatten. Aus dem Dienst, aus der Stadt, aus der sowjetischen Besatzungszone. Krauses Partei gab es nicht mehr, sie hattesich mit den Kommunisten vereinigt, und da er ein politischer Mensch war und blieb, hatte er sich der Einheitspartei angeschlossen. Die war, aufs Ganze betrachtet, seine politische Heimat geworden, auch wenn ihm dieses und jenes nicht sonderlich schmeckte. Die Losungen schienen ihm zu laut und die Aufmärsche zu zahlreich, die Nachsicht bei Irrtü- mern anderer zu gering und bei den eigenen zu gewaltig, hingegen der Umgang mit vermeintlichen Abweichlern von »der Linie« zu hart. Doch die sozialen Ziele, denen die Gesellschaft zustrebte, diktiert eben von jener Diktatur, die sich die der Arbeiter und Bauern nannte, sind auch die seinen: Er will, dass es gerecht und friedlich zugeht, dass Kinder zur Schule gehen und anschließend einen Beruf erlernen oder studieren können, dass jeder Arbeit und ein Dach über dem Kopf hat, und sollte man mal erkranken, dass Ärzte sich um einen sorgen. So kann man glücklich und alt werden. Solche Sachen sind Krause wichtig. Und darum ist er auch bei der Polizei, genauer: bei der Kriminalpolizei. Er hat damals, in den frühen 50er Jahren, eine fundierte Ausbildung gemacht, von der er zehrt. Keine Wald- und Wiesenkurse, in denen das Bimsen von Dienstvorschriften und Rechtsgrundsätzen im Vordergrund stand, sondern solides Handwerk. Unlängst hatten sie an der Berliner Humboldt-Universität eine Sektion Kriminalistik aufgemacht, und kurzzeitig spielte er sogar mit dem Gedanken, sich dort einzuschreiben, aber dann besann er sich seines Alters und des nahenden Endes seines Berufslebens. Dann würde er eben als Hauptmann in Rente gehen und nicht als Major. So viel Unterschied macht das bei der Altersversorgung nicht aus. Warum also sollte er einem jüngeren Kollegen, der noch Zukunft hat, den Platz im Hörsaal wegnehmen? Krause ist vom Wesen her durchaus altruistisch veranlagt. Er öffnet die Tür. Sarkowski blickt kurz auf, nickt freundlich und nimmt den Telefonhörer nicht vom Ohr. Konzentriert hört er zu. Krause sieht, wie er mit dem Bleistift Notizen macht. Er steckt den Bügel in den Mantel und hängt ihn in den Schrank, mit dem Schal im rechten Ärmel. Natürlich. Dann wartet Krause das Ende des Telefonats ab. Sarkowski ist Mitte Dreißig. Ein guter Mann. Als Kriminalist. Ansonsten ein Hallodri. Am Beginn seiner Laufbahn bei der Görlitzer VP stand eine Parteistrafe. Sarkowski war fremdgegangen. Nach einer Feier, wo, wie üblich, ganze Flaschenbatterien geleert worden waren, hatte er sich mit einer jungen Kollegin seitwärts in die Büsche geschlagen. Beide waren verheiratet, allerdings nicht miteinander. »Die Partei« fühlte sich für alles zuständig, auch für die Moral. Zudem war »die Partei« ziemlich prüde und diesbezüglich etwas spießig, weshalb dieser außereheliche Koitus, von dem offenkundig ein Tugendwächter Kenntnis nahm und Mitteilung machte, Gegenstand zweier Parteiverfahren wurde. Nun war »die Partei« nichts Abstraktes, sondern es handelte sich um konkrete Menschen mit sehr unterschiedlichen Charakteren, mit so’nen und solchen, und je nachdem, ob die eifernden Moralapostel oder die Nachsichtigen undToleranten in der Mehrzahl waren, verliefen auch die Versammlungen entsprechend. Das Urteil der Inquisition war analog. Dieses Votum musste anschließend Gnade vor den Augen der Kreisleitung finden oder kam zur Nachbesserung in die Parteiorganisation zurück. Die Auswahl der erzieherischen Maßregelungen (welche auch von staatlichen Maßnahmen begleitet wurden) war, wie alles in der DDR, bescheiden. Es gab die Rüge, die Strenge Rüge und den Ausschluss aus der Partei. Die beiden Fremdgänger kamen, wegen ihres Alters, wie es ausdrücklich hieß, mit einer Rüge davon. Diese war nach einiger Zeit, wie üblich, aus den Akten gelöscht worden, und beider Beförderung auf der Dienstlaufbahn stand fürderhin nichts mehr im Wege. Doch die Sache wirkte nach. Eigentlich hätte Sarkowski schon Oberleutnant sein müssen. Krause hatte sich damals schützend vor Sarkowski und die junge Kollegin gestellt, was nicht nur ihrem Aussehen geschuldet war. Aber es wäre fernab der Realität, würde man annehmen, dass dies bei Krause überhaupt keine Rolle gespielt hätte. Man solle gefälligst die Kircheim Dorf lassen, hatteer damals gesagt, und akzeptieren, dass wir alle keine Mönche oder Nonnen seien. Ja, rief daraufhin ein Naseweis, wir sind Genossen! – Ach nee, entgegnete Krause ironisch, und die unterliegen einem noch strengeren Zölibat als die Kuttenträger? Das Gelächter trug wesentlich zur Entspannung bei und wohl zu einem milden Urteil. »Na, Klaus, was liegt an«, erkundigt sich Krause, als sein Kollege endlich den Hörer auflegt. Dessen Ohr weist eine dunkelrote Färbung auf. So fest hatte er die Muschel an den Kopf gepresst. »Tach auch«, sagt Sarkowski und reißt den Zettel vom Block. »Das glaubst du nicht.« »Was soll ich nicht glauben?« »Wir haben zwei Tote.« »Unfall.« »Nee, Mord.« Sarkowski bedient die Scheibe am Telefonapparat, sie ratscht vernehmlich beim Zurückdrehen. Krause schweigt und schaut zu, er will nicht stören. Er kennt das Prozedere: Dienstwagen bestellen, Kollegen und Kriminaltechnik in Trab setzen, Notarzt rufen und den Staatsanwalt informieren. Das volle Programm. Auf diese Weise bekommt er selbst gleich mit, was los ist. Da musser nichtextra um Ausführungen bitten. Aha, denkt er beim Mithören. Ein Tötungsdelikt mit vermutlich zwei Opfern in der Stadt. Das gab es lange nicht. Hatten wir überhaupt jemals einen Doppelmord? Krause muss lange in seiner Erinnerung wühlen, ehe ihm ein solcher Fall vors geistige Augetritt. Handeltes sich überhaupt um einen Doppelmord? Man wird sehen. Sarkowski spult das Programm professionell ab, als wäre dies seine tägliche Übung. Krauses Anerkennung ist ihm sicher. Ruhig und ohne sonderliche Erregung spricht er seine Ansagen in den schwarzen Bakelithörer. Nachdem der letzte Anruf getätigt ist, erhebt sich Sarkowski rasch. Während er suchend auf dem Schreibtisch umherblickt, fragt er kurz: »Übernimmst du?« »Natürlich. Das heißt …« »Ach klar, du hast ja Stallwache.« Sarkowski schlägt sich an die Stirn. Nun hat er doch geschwächelt, die Aufregung hat ihn den Dienstplan vergessen lassen. Dann findet er, wonach er sucht. Die Taschenuhr war unter den Tischkalender gerutscht. Dieser zeigt Dienstag, den 17. Januar 1967. »Ich sag Bescheid, dass jemand von der Bereitschaft den Operativen Diensthabenden übernimmt.« Krause greift zum Telefon. »Du hast Feierabend.« »Lass mal. Das interessiert mich, ich komme mit. Feierabend ist täglich, Doppelmord selten.« Vor den Stufen zum Amt knattert bereits der Barkas. Blaue Rauchschwaden fahren schubweise aus dem Auspuff. Die beiden Kriminaltechniker wuchten ihre Koffer ins Fahrzeug und schwingen sich hinterdrein. Sarkowski und Krause müssen noch warten. Dann quietschen die Bremsen eines buckligen Wolga. Alsbald versinken die beiden in den weichen Polstern auf der Rückbank. »Melanchthonstraße«, kommandiert Sarkowski. Er ist gewohnt, Weisungen zu erteilen. »Nummer?« Der Fahrer dreht sich um. Die Mundwinkel hängen nach unten. Das Gesicht freundlich zu nennen wäre ein wenig übertrieben. »Ich kann zwar Winterreifen besorgen, obwohl es keine gibt, und Werkstatttermine – aber Gedanken lesen kann ich nicht.« Das ist die Antwort auf die ein wenig herrische Ansage des Leutnants. Sarkowski ist sich dessen bewusst und nuschelt eine Ziffer. »Das ist doch kurz vor der Kreuzung Lutherstraße.« »Keine Ahnung«, reagiert Sarkowski nun wieder etwas unwirsch. »Fahr schon endlich los.« »Geht’s etwa um Leben und Tod?« »Nee, nur um Tod«, sagt Krause, der als Freund subtilen Humors in der Dienststelle bekannt ist. »Das heißt also, du musst nicht rasen – wir kommen ohnehin mal wieder zu spät.« »Was heißt denn mal wieder?« Sarkowski nimmt es persönlich. »Als wenn ich was dafür könnte.« Krause legt väterlich seine Hand auf den Unterarm seines Nachbarn. »Klaus, nun halt endlich die Luft an. Du bist ein wenig nervös, das ging mir in deinem Alter auch so, wenn wir an einen Tatort fuhren.« Und als müsste er ihn ablenken, wechselt er abrupt das Thema. »Heute schon das Zentralorgan gelesen?« Sarkowski schüttelt den Kopf. »Lese nur die Sächsische Zeitung.« »War eine ADN-Meldung, die wird auch im Bezirksblatt gestanden haben.« Sarkowski schweigt. Er weiß, dass ihm Krause gleich mitteilen wird, was dieser so sensationell fand. Er hat sich nicht getäuscht. »Sie zitieren eine Sendung des westdeutschen Fernsehens …Das müssen sie ja auch. In Görlitz kriegen wir es nicht rein …« Sarkowski flüchtet sich in Sarkasmus. »Sei froh – wir dürften es ohnehin nicht sehen. So bleibt dir die Entscheidung erspart, ob du den einen oder den anderen der beiden Kanäle nimmst.« Krause höhnt nicht minder bissig. Auch ihn ödet das parteilich verordnete Verbot an. Polizisten, Lehrern, Soldaten, Grenzern ist es untersagt, sich beim Klassenfeind zu informieren. Genossen sowieso. »Und, was zitieren sie nun Aufregendes?« »So ein Oberpostbeamter in Hannover hat in einer Sendung erklärt, dass in jedem Monat etwa eine halbe Millionen Postsendungen aus der DDR in seiner Behörde angehalten, kontrolliert und zum großenTeil vernichtet werden. Man beruft sich dabei auf das Verbringungsverbotsgesetz.« »Glaubst du das?« »Was? Dass sie drüben systematisch Briefe durchschnüffeln?« Sarkowski nickt. »Kann ich mir nicht vorstellen. Das klingt mir sehr nach Propaganda.« Krause hängt seinen Gedanken nach. Er hält es für möglich. »Das stand als Meldung auf der ersten Seite, kannst du nachsehen.« »Was beweist das?« »Da sie den zuständigen Regierungsdirektor der Oberfinanzdirektion mit Namen nennen, wird’s wohl stimmen. Vielleicht ist die Zahl der konfiszierten Sendungen übertrieben – angeblich 99 Prozent der geöffneten werden vernichtet. Aber vom Prinzip her halte ich das für möglich.

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