Vorankündigung des Verlages – Drei Kriminalfälle mit Lokal- und Zeitkolorit – Neue Görlitz-Fälle der erfolgreichen Autorin Eveline Schulze

Vorankündigung des Verlages

Drei Kriminalfälle mit Lokal- und Zeitkolorit
Neue Görlitz-Fälle der erfolgreichen
Autorin Eveline Schulze
Erstmals ein Fall, in welchem nachgewiesen
wird, dass die Ermittler irrten.

EVELINE SCHULZE
Tod auf den Gleisen
Authentische Kriminalfälle
Das Neue Berlin
ca. 224 Seiten, 12,5 × 21 cm
brosch., mit Abb.

ISBN 978-3-360-01314-9
erscheint im August

Am Morgen findet ein Streckenläufer der Reichsbahn eine Frau tot
auf den Gleisen. Trotz winterlicher Temperaturen trägt sie weder
Mantel noch Jacke. Die Kriminalpolizei ermittelt, dass es sich um
die 20-jährige Ruth F. handelt, Studentin an der Arbeiter- und
Bauernfakultät in Görlitz.
Man geht von einem Selbstmord aus …
Das ist die Ausgangssituation für die Titelgeschichte des siebten
Bandes mit authentischen Kriminalfällen aus Görlitz und Umgebung
von Eveline Schulze. Die Autorin begibt sich erneut auf
Tätersuche. Aus Unterlagen und Zeugenberichten rekonstruiert sie
minutiös den Hergang.
Auch in den beiden anderen Fällen geht es spannend zu: Ein junger
Mann glaubt 1990, den Mord an seiner Freundin vertuschen zu
können, indem er sie in die Badewanne legt und einen Fön ins
Wasser wirft. Und Ende der sechziger Jahre jagt die K in Görlitz
einen Vergewaltiger, der es auf Frauen mit Brille abgesehen hat.

EVELINE SCHULZE, geboren 1950, studierte Journalistik.
In den achtziger Jahren war sie bei der Kriminalpolizei
Görlitz tätig.
Sie legte mit »Mordakte Angelika M.« (2007),
»Kindsmord« (2009), »Liebesmord« (2010), »Mord in der
Backstube« (2012), »Kindsleiche im Ofen« (2013) und
»Vaters Pistole « (2015) bereits sechs erfolgreiche Sammlungen
authentischer Kriminalfälle vor.

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